die macht der farbe
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To Do & Mitmach-Urkunde

„Die Farbe hat mich. Ich brauche nicht nach ihr zu haschen. Sie hat mich für immer, ich weiß das. Das ist der glücklichen Stunde Sinn: ich und die Farbe sind eins. Ich bin Maler.“
Paul Klee, 1914

So macht Ihr mit

Bild einreichen

Bitte reicht Eure Farbkompositionen per e-mail im Kontaktformular ein.
Gebt Euren Namen an und 3-5 Sätze zu Euren Ideen, diese werden dann veröffentlicht unter Farb-Schöpfende, wenn Ihr wollt.

Ihr könnt gerne auch Links angeben, wenn Ihr diese veröffentlicht wissen wollt. Diese werden NICHT weitergegeben. Falls Interesse an einem Bild besteht, sende ich Euch die Anfrage weiter.

Glücksformel

Gebt Euren Farbkompositionen einen öffentlichen Raum in dieser Ausstellung und verschenkt eine Glücksformel.

Ladet Freunde ein zu einem kreativen Abend, z. B. „Im Farbrausch zum Glücksabend“ ...
Verschenkt den Anblick Eurer Farbkreation - denn geteiltes Glück potenziert die Glücksvielfalt in ein Füllhorn.

Kunstlehrer*innen, animiert Eure Schüler*innen nicht nur Farbenkompositionen zu gestalten, sondern auch diese Farben zu spüren!
Was macht das mit den Kindern …… werden sie lebendiger, genährter, erfrischter?

Urkunde

Die Ausstellung wird kuratiert von dem Team Andrea Aupers, Samira Khatib und Nadia Schüler - welches für Euch Mitmach-Urkunden bereithält.

Deadline ist der
30.11.2021
24 Uhr

“Anstatt genau wiederzugeben, was ich vor meinen Augen habe, verwende ich die Farbe mehr willkürlich, um mich selbst auszudrücken.“
Vincent van Gogh
Musikalische Begleitung – “Low down dirty shame”, gecovert von der Emscher Delta Blues Band, gesungen von Nadia Schüler

Galerie - Net Ausstellung

Hier werden Eure Farbkompositionen ausgestellt

Virtuelle Tour

Farb-Schöpfende

Wenn Ihr mögt, können hier Eure Namen, Ideen und sonstige persönliche Angaben veröffentlicht werden.

Das Team

Andrea Aupers

Meine Ambitionen zu malen und künstlerisch kreativ zu arbeiten, begann bereits in der Kindheit.
Ausgelöst durch meine Oma mütterlicherseits, sie war Künstlerin und mein Opa, war damals Mitglied in der Schanze und war befreundet mit den Münsteraner Künstlern wie Ernst Hase und Carl Busch.
Nun als ich dann mein Abitur in der Tasche hatte, hiess es natürlich „Kunst ist brotlos“, so beschloss ich die Mutter aller Künste zu studieren Architektur an der MSA in Münster. Mein Vater war Bauingenieur somit erschien mir das Architekturstudium die Synthese all meiner kindlichen Eindrücke.

Während des Studiums arbeite ich in Architektenbüros in Münster u.a. bei Rainer M. Kresing
Und erfuhr so, das man zu der Zeit als Frau in der Architektur kaum eine Chance hatte selber kreativ zu werden, sondern lediglich die Ideen von Chefs umsetzen konnte. Inspiriert durch einen Freund, der damals Kamera bei Adolf Winkelmann studierte und einen Set Designer kennenlernte der Architektur studiert hatte, öffnete ich meinen „mind“ und hatte die Idee einmal ins Bühnenbildfach zu schnuppern. Ich bewarb mich am Theater Münster für ein Praktikum. Die erste Antwort war „was wollen sie als Arch.Studentin hier?”
Als ich das 10 mal dort erschien haben sie mich engagiert, mein Praktikum verlängert und als ich dann zum WDR als Assistentin ging waren der Ausstattungsleiter echauffiert. Meine Assistenzzeit im Set Design Bereich gaben mir sehr viele Einblicke in große umfangreiche Produktion am Schauspielhaus Köln bei Jürgen Flimm und beim WDR u.a. beim Aufbau der Lindenstrasse. Im BR bei einer Produktion, die die ganze Olympiahalle ausfüllte. Nach diese Zeit war ich etwas irritiert, denn ich wollte nicht die ewige Assistentin sein, aber ich kannte nun auch keine berühmten Menschen oder Brückenbauer, die mir einen Job besorgt hätten können und als Festangestellte in der Ausstattung des WDRs wollte ich auch nicht arbeiten. Somit erschien mir das arbeiten in einem Architekturbüro doch das sinnvollste zu sein.

 

Aber das Universum hatte anderes mit mir vor. Es kam die Einladung an einem Wettbewerb, für eine neue Sendung im WDR, teilnehmen zu können. Ich machte mit und dachte nicht das ich gewinne, denn ich nutze die Chance in Nachtschichten etwas zu erfinden, was ich gut fand und habe mich nicht an den gängigen Set Designs orientiert, das war der Hit und brachte den ErfolgDiesen Wettbewerb gewann ich und da die Sendung auch inhaltlich und auf vielen Ebenen ein absolut neues Format war, die 1.Infotainmentsendung, wurde sie zu einem Erfolg und wurde sogar nach UK und France verkauft. Bei TV Produktion ist jedes Gewerk ein Puzzleteil und wenn alle ihr bestes Geben und mit Leidenschaft dabei sind, gibt es diesen umfassenden Erfolg.

Durch die Sendung ZAK wurde meine Arbeit in dem Metier bekannt und so bekam ich im Laufe der Zeit 31 Anfragen an einem Wettbewerb teilzunehmen und gewann 28 davon. Ich machte mich also in Vertrauen auf meine künstlerische Fähigkeit selbständig. Ich hatte einen bestimmten künstlerischen Stil und entwickelte Rauminszenierungen, die damals als Innovation galten und vielfältig kopiert wurden. Ich inszenierte Räume, die Inhalte und Tiefenwirkung transportierten und das Aufbrechen von Sehgewohnheit kreierten.

Damals wohnte ich in dem Veedel, wo sich Kölns aufkommende Kunstszene niederliess. Das war natürlich auch inspirierend, ich konnte Gespräche über Glück mit Martin Kippenberger führen.
Ich baute meine Modelle und machte Skizzen und Zeichnungen, aber Zeit zum Malen hatte ich damals nicht. Denn es kamen soviel Anfragen, auch aus der Industrie und von behördlichen Auftraggebern, das ich Aufträge absagen musste.
Ich arbeitete u.a. für Frank Elstner , Roger Willemsen, Brigitte Schrowange und für das Grimme-Institut 25 Jahre. Ich habe auch im Ausland gearbeitet in Brüssel, Frankreich, auf Mallorca, Lissabon, Warschau, Lubljana.

Ich wollte damals kein großes Atelier aufbauen. Dies war eine gute intuitive Eingebung, denn die TV – und Industrie Landschaft hat sich in ihren Ansprüchen an Inhalte völlig verändert in ausschließlich Ansprüche an Technik, die leider inhaltlich nichts Neues kreierte.
Für den WDR arbeite ich weiterhin für eine Produktion, die nun jährlich im Auswärtigen Amt in Berlin stattfindet.

Ich habe ich mich auch immer geistig weiter gebildet und meine Horizont erweitert und bin eine SchamanenAusbildung durchlaufen, auch diese neue und erweiterte Sichtweise auf das Leben fliesst in meine Arbeiten ein.

Als ich 2007 nach Nottuln zog hatte ich erstmal Zeit zum intensiveren Malen.
Es ist auch ein faszinierendes Metier und meine Leidenschaft unterschiedliche Materialien zu verwenden und „Alchemie“ zu kreieren b erhielt ich bei und dies füttert meine Neugierde.
Ich habe an Workshops mit Era Freidzon und Frank Burkamp teilgenommen.
Immer schon habe ich Kunstausstellungen im In- und Ausland besucht und diese Eindrücke aufgesogen.

Durch meine Bewußtseinsveränderung und Wahrnehmung und auch die erlebten „Wunder“
interessiert mich am meisten, das noch Unsichtbare darzustellen. Das was wir mit unseren Sinnen, wenn sie auf sind, wahrnehmen können.
Es drückt sich aus durch Farben, jede Farbe ist ein Energiefeld, das bestimmte Qualitäten transportiert, sie klingen auch wie Kandinsky schon erforschte, auch jede Form beschreibt eine Schöpfungsqualität. Symbole beschreiben ein umfassendes Bewusstseinsfeld wie z.B.: ein Regenbogen, der im Körper die Antahkarana, die Regenbogenbrücke bilden kann, wenn alle Chakren (Energieräder im Aurafeld, die durch die Drüsen im Körper verankert sind) frei sind.
Im tiefsten Inneren und in der befreiten Form besteht alles nur aus Frequenzen. Es ist eine ewige Kommunikation durch Klang, Farb-und Tonwerten, Verwebungen und Verschränkung.
Je grösser die Frequenz der Schwingung desto höher ist der Ton und die Farben bewegen sich im Blauviolettbereich, je niedriger die Frequenz so schwingen sie im Rotbereich.
Jedes Chakra ist einer Farbe zu geordnet, sie spiegeln sich im Regenbogen wieder und jedes Chakra ist einem Ton zu geordnet und diese Anordnung entspricht der Tonleiter. Auch das mittlerweile auch hier bekannte Om-Symbol drückt die gesamte Schöpfungsenergie aus und ist der Klang der in der Bibel mit „am Anfang war das Wort.… „ beschrieben wird. Dieses Weisheitswissen wird von der Seele gefühlt und es nährt das gesamte KörperSystem.

Man muss all dies nicht intellektuell Wissen, es zu fühlen ist die Kunst der Wahrnehmung. So fühlt man sich nach Ausstellungen in Museen oder Galerien, wenn einem die Kunst anspricht im ganzen Körper beschwingt. Denn die Kunst währt fort, in der auch die Seele des Künstlers mitschwingt. Es entsteht etwas zwischen den Augen des Betrachters und dem Objekt das er sieht.
„…man darf ein Objekt nicht auf seine materielle Existenz reduzieren. Ein Objekt steht gleichzeitig für Licht. Und übrigens ist der Betrachter Bestandteil des Bildes…..der Betrachter ist in das Bild selbst einbezogen….für mich besteht ein Kunstwerk selbst, sowie aus dem Blick, den man darauf richtet.“ Pierre Soulages

So versuche ich in „try and error“ das erlebte „Wissen“ aus der geistigen Welt, das noch Unsichtbare gefühlt auf die Leinwand zu bringen über Schichten, Layer, Materialien, die sich verweben oder abstoßen. Es entwickelt sich eine Lebendigkeit, auch Shakti oder Energie genannt,
die über die beiden Seelentore, die Augen ins gesamte Feld des Menschen und der Räume schwingt. Es entsteht Verwebung, Verschränkung. Verschränkung ist ein etablierter Begriff aus der Quantenphysik. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet er, daß sich 2 verschränkte Teilchen nicht mehr als einzelne Teilchen beschrieben werden können, sondern nur noch das Gesamtsystem als solches. Es geht also um eine Verbindung, Verwebung untereinander und dies geschieht auf der feinstofflichen Materienebene. In der Welt der festen Materie nimmt man ein Bild wahr, auf der feinstofflichen Ebene nimmt man das ganze Feld war. In der Welt der festen Materie sieht man den Körper, die Auraqualität kann man fühlen und mittlerweile kann man sie auch fotografieren mittels der Kirlianfotografie und manche sehen sie auch schon mit ihren Augen.

Kurzvita: https://atelieraa.eu/#about

Andrea Aupers

Meine Ambitionen zu malen und künstlerisch kreativ zu arbeiten, begann bereits in der Kindheit. Ausgelöst durch meine Oma mütterlicherseits, sie war Künstlerin und mein Opa, war damals Mitglied in der Schanze und war befreundet mit den Münsteraner Künstlern wie Ernst Hase und Carl Busch. Nun als ich dann mein Abitur in der Tasche hatte, hiess es natürlich „Kunst ist brotlos“, so beschloss ich die Mutter aller Künste zu studieren Architektur an der MSA in Münster. Mein Vater war Bauingenieur somit erschien mir das Architekturstudium die Synthese all meiner kindlichen Eindrücke. Während des Studiums arbeite ich in Architektenbüros in Münster u.a. bei Rainer M. Kresing Und erfuhr so, das man zu der Zeit als Frau in der Architektur kaum eine Chance hatte selber kreativ zu werden, sondern lediglich die Ideen von Chefs umsetzen konnte. Inspiriert durch einen Freund, der damals Kamera bei Adolf Winkelmann studierte und einen Set Designer kennenlernte der Architektur studiert hatte, öffnete ich meinen „mind“ und hatte die Idee einmal ins Bühnenbildfach zu schnuppern. Ich bewarb mich am Theater Münster für ein Praktikum. Die erste Antwort war „was wollen sie als Arch.Studentin hier?” Als ich das 10 mal dort erschien haben sie mich engagiert, mein Praktikum verlängert und als ich dann zum WDR als Assistentin ging waren der Ausstattungsleiter echauffiert. Meine Assistenzzeit im Set Design Bereich gaben mir sehr viele Einblicke in große umfangreiche Produktion am Schauspielhaus Köln bei Jürgen Flimm und beim WDR u.a. beim Aufbau der Lindenstrasse. Im BR bei einer Produktion, die die ganze Olympiahalle ausfüllte. Nach diese Zeit war ich etwas irritiert, denn ich wollte nicht die ewige Assistentin sein, aber ich kannte nun auch keine berühmten Menschen oder Brückenbauer, die mir einen Job besorgt hätten können und als Festangestellte in der Ausstattung des WDRs wollte ich auch nicht arbeiten. Somit erschien mir das arbeiten in einem Architekturbüro doch das sinnvollste zu sein.

Aber das Universum hatte anderes mit mir vor. Es kam die Einladung an einem Wettbewerb, für eine neue Sendung im WDR, teilnehmen zu können. Ich machte mit und dachte nicht das ich gewinne, denn ich nutze die Chance in Nachtschichten etwas zu erfinden, was ich gut fand und habe mich nicht an den gängigen Set Designs orientiert, das war der Hit und brachte den ErfolgDiesen Wettbewerb gewann ich und da die Sendung auch inhaltlich und auf vielen Ebenen ein absolut neues Format war, die 1.Infotainmentsendung, wurde sie zu einem Erfolg und wurde sogar nach UK und France verkauft. Bei TV Produktion ist jedes Gewerk ein Puzzleteil und wenn alle ihr bestes Geben und mit Leidenschaft dabei sind, gibt es diesen umfassenden Erfolg.

Durch die Sendung ZAK wurde meine Arbeit in dem Metier bekannt und so bekam ich im Laufe der Zeit 31 Anfragen an einem Wettbewerb teilzunehmen und gewann 28 davon. Ich machte mich also in Vertrauen auf meine künstlerische Fähigkeit selbständig. Ich hatte einen bestimmten künstlerischen Stil und entwickelte Rauminszenierungen, die damals als Innovation galten und vielfältig kopiert wurden. Ich inszenierte Räume, die Inhalte und Tiefenwirkung transportierten und das Aufbrechen von Sehgewohnheit kreierten.

Damals wohnte ich in dem Veedel, wo sich Kölns aufkommende Kunstszene niederliess. Das war natürlich auch inspirierend, ich konnte Gespräche über Glück mit Martin Kippenberger führen.
Ich baute meine Modelle und machte Skizzen und Zeichnungen, aber Zeit zum Malen hatte ich damals nicht. Denn es kamen soviel Anfragen, auch aus der Industrie und von behördlichen Auftraggebern, das ich Aufträge absagen musste.
Ich arbeitete u.a. für Frank Elstner , Roger Willemsen, Brigitte Schrowange und für das Grimme-Institut 25 Jahre. Ich habe auch im Ausland gearbeitet in Brüssel, Frankreich, auf Mallorca, Lissabon, Warschau, Lubljana.

Ich wollte damals kein großes Atelier aufbauen. Dies war eine gute intuitive Eingebung, denn die TV – und Industrie Landschaft hat sich in ihren Ansprüchen an Inhalte völlig verändert in ausschließlich Ansprüche an Technik, die leider inhaltlich nichts Neues kreierte.
Für den WDR arbeite ich weiterhin für eine Produktion, die nun jährlich im Auswärtigen Amt in Berlin stattfindet.

Ich habe ich mich auch immer geistig weiter gebildet und meine Horizont erweitert und bin eine SchamanenAusbildung durchlaufen, auch diese neue und erweiterte Sichtweise auf das Leben fliesst in meine Arbeiten ein.

Als ich 2007 nach Nottuln zog hatte ich erstmal Zeit zum intensiveren Malen.
Es ist auch ein faszinierendes Metier und meine Leidenschaft unterschiedliche Materialien zu verwenden und „Alchemie“ zu kreieren b erhielt ich bei und dies füttert meine Neugierde.
Ich habe an Workshops mit Era Freidzon und Frank Burkamp teilgenommen.
Immer schon habe ich Kunstausstellungen im In- und Ausland besucht und diese Eindrücke aufgesogen.

Durch meine Bewußtseinsveränderung und Wahrnehmung und auch die erlebten „Wunder“
interessiert mich am meisten, das noch Unsichtbare darzustellen. Das was wir mit unseren Sinnen, wenn sie auf sind, wahrnehmen können.
Es drückt sich aus durch Farben, jede Farbe ist ein Energiefeld, das bestimmte Qualitäten transportiert, sie klingen auch wie Kandinsky schon erforschte, auch jede Form beschreibt eine Schöpfungsqualität. Symbole beschreiben ein umfassendes Bewusstseinsfeld wie z.B.: ein Regenbogen, der im Körper die Antahkarana, die Regenbogenbrücke bilden kann, wenn alle Chakren (Energieräder im Aurafeld, die durch die Drüsen im Körper verankert sind) frei sind.
Im tiefsten Inneren und in der befreiten Form besteht alles nur aus Frequenzen. Es ist eine ewige Kommunikation durch Klang, Farb-und Tonwerten, Verwebungen und Verschränkung.
Je grösser die Frequenz der Schwingung desto höher ist der Ton und die Farben bewegen sich im Blauviolettbereich, je niedriger die Frequenz so schwingen sie im Rotbereich.
Jedes Chakra ist einer Farbe zu geordnet, sie spiegeln sich im Regenbogen wieder und jedes Chakra ist einem Ton zu geordnet und diese Anordnung entspricht der Tonleiter. Auch das mittlerweile auch hier bekannte Om-Symbol drückt die gesamte Schöpfungsenergie aus und ist der Klang der in der Bibel mit „am Anfang war das Wort.… „ beschrieben wird. Dieses Weisheitswissen wird von der Seele gefühlt und es nährt das gesamte KörperSystem.

Man muss all dies nicht intellektuell Wissen, es zu fühlen ist die Kunst der Wahrnehmung. So fühlt man sich nach Ausstellungen in Museen oder Galerien, wenn einem die Kunst anspricht im ganzen Körper beschwingt. Denn die Kunst währt fort, in der auch die Seele des Künstlers mitschwingt. Es entsteht etwas zwischen den Augen des Betrachters und dem Objekt das er sieht.
„…man darf ein Objekt nicht auf seine materielle Existenz reduzieren. Ein Objekt steht gleichzeitig für Licht. Und übrigens ist der Betrachter Bestandteil des Bildes…..der Betrachter ist in das Bild selbst einbezogen….für mich besteht ein Kunstwerk selbst, sowie aus dem Blick, den man darauf richtet.“ Pierre Soulages

So versuche ich in „try and error“ das erlebte „Wissen“ aus der geistigen Welt, das noch Unsichtbare gefühlt auf die Leinwand zu bringen über Schichten, Layer, Materialien, die sich verweben oder abstoßen. Es entwickelt sich eine Lebendigkeit, auch Shakti oder Energie genannt,
die über die beiden Seelentore, die Augen ins gesamte Feld des Menschen und der Räume schwingt. Es entsteht Verwebung, Verschränkung. Verschränkung ist ein etablierter Begriff aus der Quantenphysik. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet er, daß sich 2 verschränkte Teilchen nicht mehr als einzelne Teilchen beschrieben werden können, sondern nur noch das Gesamtsystem als solches. Es geht also um eine Verbindung, Verwebung untereinander und dies geschieht auf der feinstofflichen Materienebene. In der Welt der festen Materie nimmt man ein Bild wahr, auf der feinstofflichen Ebene nimmt man das ganze Feld war. In der Welt der festen Materie sieht man den Körper, die Auraqualität kann man fühlen und mittlerweile kann man sie auch fotografieren mittels der Kirlianfotografie und manche sehen sie auch schon mit ihren Augen.

Kurzvita: https://atelieraa.eu/#about

Samira Khatib

Meine Ambition ist Kunst, Kreativität und Technik zu vereinen.
In jungen Jahren habe ich Pinsel und Kohlestifte geschwungen. Portrait-Zeichnungen waren mein Favorit. Später jedoch bin ich in die abstrakte Szene gerutscht – wahrscheinlich weil ich mich zu dieser Zeit selbst nicht einordnen konnte und in der Zeit schwebte ohne festen Grund zu spüren.
Also begleiteten mich die Aquarell- und Acrylfarben. Für meine berufliche Zukunft stellte ich mir immer einen künstlerischen Beruf vor. So kam für mich sowohl Grafik/Design als auch die Architektur in den Sinn. Neben der Farbe und Gestaltung auf Papier liebte ich es, auch bis heute, Räume zu designen und Gärten zu einer landschaftlichen Kunst zu gestalten. Ein schwieriges Unterfangen.

Letztendlich entschied ich mich für die Mediengestaltung. Ich konnte auf diese Weise die digitale Kunst zu meinem Medium machen und den Pinsel ersetzte ich mit der Maus. Ich stellte fest, wie umfangreich und fast grenzenlos die Möglichkeiten sind, Dinge zu verändern, den Betrachter zu verzaubern und Realität und Fiktion zu mischen. Räume und Dinge, die noch gar nicht real waren, konnte ich bereits auf dem Computer darstellen. Montagen, die jedem suggerieren, nichts ist unmöglich! Mein Weg ging weiter – schließlich ließ ich mich darauf ein, ins World Wide Web zu tauchen und eine neue Leidenschaft in mir zu entdecken. Auch hier kann ich meiner künstlerisch-kreativen Ader nachkommen und jeder Website eine besondere Note geben – Samy-Design.

Samira Khatib

Meine Ambition ist Kunst, Kreativität und Technik zu vereinen. In jungen Jahren habe ich Pinsel und Kohlestifte geschwungen. Portrait-Zeichnungen waren mein Favorit. Später jedoch bin ich in die abstrakte Szene gerutscht – wahrscheinlich weil ich mich zu dieser Zeit selbst nicht einordnen konnte und in der Zeit schwebte ohne festen Grund zu spüren. Also begleiteten mich die Aquarell- und Acrylfarben. Für meine berufliche Zukunft stellte ich mir immer einen künstlerischen Beruf vor. So kam für mich sowohl Grafik/Design als auch die Architektur in den Sinn. Neben der Farbe und Gestaltung auf Papier liebte ich es, auch bis heute, Räume zu designen und Gärten zu einer landschaftlichen Kunst zu gestalten. Ein schwieriges Unterfangen. Letztendlich entschied ich mich für die Mediengestaltung. Ich konnte auf diese Weise die digitale Kunst zu meinem Medium machen und den Pinsel ersetzte ich mit der Maus. Ich stellte fest, wie umfangreich und fast grenzenlos die Möglichkeiten sind, Dinge zu verändern, den Betrachter zu verzaubern und Realität und Fiktion zu mischen. Räume und Dinge, die noch gar nicht real waren, konnte ich bereits auf dem Computer darstellen. Montagen, die jedem suggerieren, nichts ist unmöglich! Mein Weg ging weiter – schließlich ließ ich mich darauf ein, ins World Wide Web zu tauchen und eine neue Leidenschaft in mir zu entdecken. Auch hier kann ich meiner künstlerisch-kreativen Ader nachkommen und jeder Website eine besondere Note geben – Samy-Design.

Nadia Schüler

Ich komme aus einer musischen Familie, wo Kunst, Gesang und Tanz eine große Rolle spielten. Meine Leidenschaft und Berufung ist künstlerisch auf der Tonleiter zu tanzen. Als Sängerin und Musikerin nehme ich mir die C-Dur-Tonleiter vor und schaue, was sich daraus ergibt:

C hristus
Christus ist mein Anfang. Aus meinem Glauben schöpfe ich die Kraft und Inspiration für alles, für all die anderen Töne dieser Tonleiter.

D reiklang
Immer wieder staune ich über die wundersame Welt der Töne. Es kommen drei einzelne völlig unterschiedliche Töne zusammen und bilden einen perfekten völlig neuen und einzigartigen harmonischen Klang. Immer wieder erstaunlich auch, wenn dieser Klang etwas im Herzen des Hörers bewegt. Musik bewegt und bewirkt. Mit meiner Musik möchte ich auch bewegen. Ich möchte berühren, mitreißen, anklopfen, zur Ruhe bringen, zum Nachdenken anregen oder einfach nur erfreuen.

E mscher Delta Blues Band
Eine großartige Band, mit der ich nun schon seit 2008 unterwegs bin. Tolle Menschen, tolle Musiker. Wir lieben den erdigen Blues in all seinen Facetten und natürlich darf es neben einfühlsamen souligen Balladen auch rockig oder funkig zugehen. Gerne entführen wir unser Publikum in die Blueswelt. Mal auf Privatkonzerten, mal auf einem kleinen Fest und gerne geht’s auch mal für ein Konzert oder eine Session mit anderen Musikern ins gute alte Pub, so wie es sich gehört.

F Familie

Familie hat für mich einen sehr hohen Stellenwert. Meine eigene kleine Familie besteht aus meinem Mann Siegmar, den ich 1992 mit 20 Jahren geheiratet habe und zwei wunderbaren mittlerweile „erwachsenen“ Kindern, Annika und Daniel. Begleitet werden wir mit viel Herzblut von meiner großen Schwester und ihrem Schwager. Familie ist immer wieder sehr herausfordernd. Familie bedeutet Liebe zu leben und zu streiten, sich gegenseitig zu fördern und aneinander anzuecken. Ich bin sehr sehr dankbar für meine Lieben und dass wir uns haben.

G ottesdienste

Gottesdienste haben in meinem Leben einen festen Platz, weil ich so meinem Gott das geben kann, was ihm gebührt. Achtsamkeit seinem Wort gegenüber, Ehre und Dank. Und diesen Dank drücke ich neben dem Gebet seit Jugend an gerne auch im musikalischen Lobpreis aus. Als Dienst tue ich dies vornehmlich als Vorsängerin gemeinsam mit anderen musikalischen Mitstreitern aus meiner Gemeinde, der EFG Essen Altendorf, in einer wechselnden Band. Das Piano nehme ich immer mehr mit hinzu.

A Auftritte

Auf Auftritte verschiedenster Art kann ich mittlerweile zurückblicken. Von großen Chorgesängen bis hin zum solistischen Hochzeitlied zur Trauung war sehr vieles dabei. Viele, viele Projekte, wie die Christmas Celebrations mit dem Borbecker Gospelchor geleitet von Frank Kampmann, festliche Auftritte gemeinsam mit der Tochter und Heinz-Peter Reidmacher, einem tollen Pianisten, kirchliche Abendveranstaltungen mit GoPraise einem kleinen Gesangsensemble und der Corner Stone Band und mittlerweile selbst begleitete Solovorträge hier und da. Dauerhaft hinzugekommen ist zudem seit 2018 die kleine, aber feine Band „Audible Three“, die ich mit meiner Stimme und an den Tasten unterstütze. Ich bleibe offen für Neues, freue mich über das gemeinsame Miteinander mit anderen Sängern und Musikern. Musik verbindet! Und ganz besonders gerne bin ich gesanglich mit der eigenen Tochter unterwegs.

H ören und Kommunikation

Ja, das ist meine berufliche Expertise. An der Förderschule für Schwerhörige und Gehörlose in Bochum unterrichte ich vornehmlich in der Sekundarstufe I. Immer wieder komme ich an den Punkt, da ich zu verzweifeln scheine angesichts schulpolitischer Missstände und unsäglicher und traurig machender familiärer Zustände einiger Schüler. Dennoch überwiegen immer wieder die Freude und der Spaß, den ich mit meinen Schülern im Unterricht habe. Und natürlich liebe ich es auch in die Welt meiner gehörlosen Schüler einzutauchen und mit ihnen gemeinsam in der wunderbaren Sprache der Hände zu kommunizieren.

C Christus

Christus ist natürlich auch das Ende. Jagen wir ihm nach und nicht der eigenen Perfektion. Das ist mein Credo.

Nadia Schüler

Ich komme aus einer musischen Familie, wo Kunst, Gesang und Tanz eine große Rolle spielten. Meine Leidenschaft und Berufung ist künstlerisch auf der Tonleiter zu tanzen. Als Sängerin und Musikerin nehme ich mir die C-Dur-Tonleiter vor und schaue, was sich daraus ergibt: C hristus Christus ist mein Anfang. Aus meinem Glauben schöpfe ich die Kraft und Inspiration für alles, für all die anderen Töne dieser Tonleiter. D reiklang Immer wieder staune ich über die wundersame Welt der Töne. Es kommen drei einzelne völlig unterschiedliche Töne zusammen und bilden einen perfekten völlig neuen und einzigartigen harmonischen Klang. Immer wieder erstaunlich auch, wenn dieser Klang etwas im Herzen des Hörers bewegt. Musik bewegt und bewirkt. Mit meiner Musik möchte ich auch bewegen. Ich möchte berühren, mitreißen, anklopfen, zur Ruhe bringen, zum Nachdenken anregen oder einfach nur erfreuen. E mscher Delta Blues Band Eine großartige Band, mit der ich nun schon seit 2008 unterwegs bin. Tolle Menschen, tolle Musiker. Wir lieben den erdigen Blues in all seinen Facetten und natürlich darf es neben einfühlsamen souligen Balladen auch rockig oder funkig zugehen. Gerne entführen wir unser Publikum in die Blueswelt. Mal auf Privatkonzerten, mal auf einem kleinen Fest und gerne geht’s auch mal für ein Konzert oder eine Session mit anderen Musikern ins gute alte Pub, so wie es sich gehört.

F Familie

Familie hat für mich einen sehr hohen Stellenwert. Meine eigene kleine Familie besteht aus meinem Mann Siegmar, den ich 1992 mit 20 Jahren geheiratet habe und zwei wunderbaren mittlerweile „erwachsenen“ Kindern, Annika und Daniel. Begleitet werden wir mit viel Herzblut von meiner großen Schwester und ihrem Schwager. Familie ist immer wieder sehr herausfordernd. Familie bedeutet Liebe zu leben und zu streiten, sich gegenseitig zu fördern und aneinander anzuecken. Ich bin sehr sehr dankbar für meine Lieben und dass wir uns haben.

G ottesdienste

Gottesdienste haben in meinem Leben einen festen Platz, weil ich so meinem Gott das geben kann, was ihm gebührt. Achtsamkeit seinem Wort gegenüber, Ehre und Dank. Und diesen Dank drücke ich neben dem Gebet seit Jugend an gerne auch im musikalischen Lobpreis aus. Als Dienst tue ich dies vornehmlich als Vorsängerin gemeinsam mit anderen musikalischen Mitstreitern aus meiner Gemeinde, der EFG Essen Altendorf, in einer wechselnden Band. Das Piano nehme ich immer mehr mit hinzu.

A Auftritte

Auf Auftritte verschiedenster Art kann ich mittlerweile zurückblicken. Von großen Chorgesängen bis hin zum solistischen Hochzeitlied zur Trauung war sehr vieles dabei. Viele, viele Projekte, wie die Christmas Celebrations mit dem Borbecker Gospelchor geleitet von Frank Kampmann, festliche Auftritte gemeinsam mit der Tochter und Heinz-Peter Reidmacher, einem tollen Pianisten, kirchliche Abendveranstaltungen mit GoPraise einem kleinen Gesangsensemble und der Corner Stone Band und mittlerweile selbst begleitete Solovorträge hier und da. Dauerhaft hinzugekommen ist zudem seit 2018 die kleine, aber feine Band „Audible Three“, die ich mit meiner Stimme und an den Tasten unterstütze. Ich bleibe offen für Neues, freue mich über das gemeinsame Miteinander mit anderen Sängern und Musikern. Musik verbindet! Und ganz besonders gerne bin ich gesanglich mit der eigenen Tochter unterwegs.

H ören und Kommunikation

Ja, das ist meine berufliche Expertise. An der Förderschule für Schwerhörige und Gehörlose in Bochum unterrichte ich vornehmlich in der Sekundarstufe I. Immer wieder komme ich an den Punkt, da ich zu verzweifeln scheine angesichts schulpolitischer Missstände und unsäglicher und traurig machender familiärer Zustände einiger Schüler. Dennoch überwiegen immer wieder die Freude und der Spaß, den ich mit meinen Schülern im Unterricht habe. Und natürlich liebe ich es auch in die Welt meiner gehörlosen Schüler einzutauchen und mit ihnen gemeinsam in der wunderbaren Sprache der Hände zu kommunizieren.

C Christus

Christus ist natürlich auch das Ende. Jagen wir ihm nach und nicht der eigenen Perfektion. Das ist mein Credo.

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gecovert und gesungen von
Annika & Nadia Schüler

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