Soulfood

Wir sind keine Menschen, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern wir sind spirituelle Wesen, die erfahren Mensch zu sein!

Pierre Teilhard de Chardin

Es gibt nichts interessanteres, inspirierenderes und heilenderes als diesen Weg der Bewusstwerdung zu beschreiten. Ich gehe diesen Weg bewusst seit 32 Jahren und habe bereits mehrere sogenannte Wunder erlebt, wie in meinen Erfahrungsberichten zu lesen. Jede dieser Erfahrungen waren jenseits meiner Vorstellungskraft und den angelernten Paradigmen.

BewusstSeinsDimension

Wir leben kollektiv und persönlich in einer Zeit der Transformation. Die alten Paradigmen lösen sich „Dröpchen“ Weise auf und das neue Paradigma kommt „Dröpchenweise“ in die Welt und ins kollektive Bewusstsein. Dieser Übergang wurde von Weisen und Sehern vorausgesagt, somit ist diese Zeitenphase nichts Überraschendes. Wie der Übergang im Detail von einer BewusstSeinsDimension in die nächste verläuft, ist zwar hier und da beschrieben, dennoch ereignet es sich so, wie das Kollektive Bewusstsein und das Universale Bewusstsein zusammen arbeiten.

Meine Erfahrungen und mein BewusstSein setze ich in Bildern, Texten, Meditationen und Bewusstseinsgesprächen um und in Sonnenwenden Feiern.

sunset als Soulfood
Auch Sie können bewusst an dieser äußerst interessanten Veränderung teilnehmen,
ich begleite Sie gerne.

Eines sollten Sie wissen: Je bewußter Sie diesen Übergang erleben, umso geringer ist
der Geburtsschmerz in Ihnen und gleichzeitig im kollektiven BewusstSein. Denn wir sind alle
verschränkt – Das Universum ist ein Holographisches Raumfeld.

Mandala und Tonoscope

Die Kraft des Bildes

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, dies ist bekannt. Es kann gleichzeitig ein Fenster in eine Neue Welt sein und die Seelenkräfte nähren und verschränken. Das Universum ist holographisch aufgebaut. Jede Farbe ist eine Frequenz und zugleich eine Klangfrequenz. Mittels Kymatik (Hans Jenny) können Klänge in Formen übersetzt werden. So hat die Nasa nachgewiesen, dass die Sonne den Sound Om in ihr Universum sendet und dieser Sound kreiert sich mittels der Kymatik zu dem ShriYantra. Dies haben die Seher und Weisen bereits vor 5000 Jahren gewusst.

Sounds of the Sun- NASA Recorded the Sacred Hindu Om Sound from Sun- March 2011 – YouTube

Das Wunder der Seelenpower

Die Seele gilt es nun wieder zu entschleiern und in den Vordergrund zu rücken, denn sie stirbt NICHT! Ist dir deine Seelenpower bewusst und lässt du dich von ihr führen, sind Wunder möglich. Bilder können dich in deine Seelenwelten führen und der Beobachtende nimmt die Seelenkräfte des Schöpfenden wahr.

Farben und Formen berühren die Augen, die Seele und Ihr Zuhause, gleichzeitig auch Ihr göttliches Zuhause, dies ist Seelennahrung. So können wir mit unseren Seelenkräften eine Schönheit und paradiesische Zustände kreieren, dies ist sicher noch jenseits ihrer Vorstellung. Eines könnten sie schon jetzt tun – sich freuen auf das neue Paradigma.

Ich kann Sie unterstützen und begleiten!

Wenn Sie also Interesse an der Neuen Matrix und das von mir Geschriebene und Gesehene bei
Ihnen Resonanz hervorruft, dann kann ich Sie unterstützen und begleiten auf Ihrem Weg oder
Ihnen ein Bild verkaufen. Ich kann Sie unterstützen, Ihrer Seele mehr Raum zu geben im
Körpertempel, in dem Gedankenmuster, alte Glaubenssätze und hinderliche Vorstellungen und
Traumata ihre Kraft verlieren und Ihre Seelenkräfte wieder die Führung übernehmen.

Politik ist Kampf, Kunst ist eine Art Gebet,
Malen ist Beten

Edi Rama, Politiker und Künstler,
Albanien 2018

Pierre Teilhard de Chardin

A. und H.U. haben im Sommer 2020 das Bild „Regenbogenbrücke/Antahkarana„ gekauft

“Das Bild hat seinen Platz gefunden und begeistert uns jeden Tag . Unser Blick geht immer, sobald wir den Raum betreten,  zunächst zum Bild. Herrlich inspirierend …  etwas für die Seele – ein Seelenbild. Wir danken dir von Herzen!
Und du glaubst es nicht, es ist heute noch so!”

Schmerzlos können die Farben von ihren Gegenständen getrennt werden, lebendig liegen sie auf unserer Hand und stecken durch ihr Pulsieren den lebhaften Seelenimpuls an.

Wassily Kandinsky, 1914

Als Vorschulkind wollte ich immer Jesus in der Kirche treffen, deshalb bin alleine Sonntags in die
Kirche gegangen. Mit 7 Jahren hat der Kinderarzt zu meiner Mutter gesagt – ich stand neben ihr –
“Ihre Tochter wird nicht alt !“ Ich dachte nur: „Das kann ich meiner Mutter doch nicht antun, ich
liebe sie doch!“ Ich war 7 Jahre krank und mit 14 Jahren wieder ganz gesund.
Ich konnte auch gegen die Aussagen des Kinderarztes nach einiger Zeit wieder in die Schule
gehen. Die Verwandlungskraft in uns ist unvorstellbar und die Seele birgt diese!

That´s me

Ich habe nach meinem Archtitektur Studium mit Abschluss Diplom auf der Kunstakademie
Düsseldorf weiter studiert. Ich habe eine Schamanenausbildung durchschritten und vollzogen.
Ich habe eine Feng Shui Ausbildung durchlaufen und ein AkashachronikReading Zertifikat in der
„Tasche“. Ich war 9 Mal an Heiligen Orten in Indien zum Fest und Ehren der Göttlichen Mutter.

Erfahrungsberichte

Diese Erfahrungsberichte sind in Zeitschriften in Deutschland und UK veröffentlicht worden.

Das Wasserglas

„Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit
weiterleben will!“ Albert Einstein, Sommer 2005 in Köln

Es ist ein warmer Sommertag und ich sitze in meinem „findhornschen“ Hinterhof und arbeite dort draußen am Laptop. Ich bin in einem völlig zentrierten und konzentrierten Zustand. Die Sonne scheint kraftvoll. Auf einmal verspüre ich Durst, daher laufe ich die 7 Stufen hoch in die Küche, um mir ein Glas Wasser zu holen. Ich wähle automatisch mein Lieblingsglas, auf dem das Mantra „om namah shivay“ auf Sanskrit eingraviert ist, und fülle es mit Wasser. Eilig laufe ich aus der Küche. Doch ich stolpere über die Türschwelle, kann mich aber gerade noch aufrecht halten, nur das Lieblingswasserglas fällt aus meiner rechten Hand.

Plötzlich spüre ich eine Veränderung in meinem Energiefeld. Dieser M-om-ent läuft wie ein Zeitlupenfilm vor meinen Augen ab. Das Wasserglas löst sich aus meiner Hand und fällt in Slowmotion aus 130 cm Höhe gen Boden. Das Wasser wirbelt dynamisch in hohem Bogen aus dem Glas, ich sehe die Tropfen und den Wasserwirbel – wunderschön! Mein Lieblingsglas nähert sich der dritten Stufe der Betontreppe. Ich sehe diesen dynamischen Vorgang wie durch ein Vergrößerungsglas, als ob ich einen Film, der eine Versuchsanordnung demonstrieren soll, anschaue. Ich denke NICHTS – ich befinde mich geistig in einem anderen ZeitRaum, in einer höheren Dimension, wie in einer Blase. Mein Gefühl ist Freude, dass ich nicht gestürzt war, ich bin in der Freude. Das Wasserglas prallt auf der Betontreppe auf. Irrerweise höre ich NICHTS! Keinen Aufprall, kein Klirren, kein Geräusch. 

Das Wasserglas springt wieder hoch, so als ob es auf ein Trampolin gefallen wäre. Es ist unversehrt, es ist nur etwas leerer. Das Wasser ist durch die Dynamik der Gravitation entsprungen. Immer noch denke ich NICHTS und schaue auf diesen hochaufgelösten Film, völlig konzentriert. Das Wasserglas macht wieder eine Kehrtwende Richtung Betontreppe, wieder schlägt es auf die Betontreppe und bleibt abermals unversehrt und wieder fliegt es dynamisch in die Luft. Ich kann das Glas auffangen, aber mein Körper fühlt sich (noch) nicht beteiligt, er fühlt sich (noch) nicht in der höheren Dimension, nur mein Geist und Seele fühlen diese Dimension.

In diesem Moment, als das Glas wieder auf ca. 130 cm höhe ist und ich es nicht auffange, löst sich der konzentrierte Zustand in mir auf. Ich fange wieder an zu denken:“ Das kann doch nicht sein, das Glas muss doch zerschellen und sich in 1000 Splitter auflösen.“ Genau das geschieht dann „augenblicklich“, als ich anfange, das alt Bekannte zu denken. Das Glas knallt auf die Betonstufe und berstet in 1000 Einzelteile und das Zerstören der Materie ist untermalt mit einem fiesen Geräusch. Ich stehe noch einige M-om-ente auf der Treppe, wie benebelt und bin völlig erstaunt und gleichzeitig voller Freude, dass mein Lieblingsglas mit dem Mantra „om namah shivay“, das auf deutsch so viel bedeutet wie „Herr dein Wille geschehe“, jede SankritSilbe steht für eines der 5 Elemente, mir diese Erfahrung geschenkt hat, die verbunden ist mit dem Hinweis der erweiterten Möglichkeiten hier auf der Erde.

Andrea OmVati Aupers

Schön sein für IHN

Be beautiful for God. When I arrived in Chillianaula for the first time, navaratri 2006, after I had been to Haidakhan twice, my karma yoga duty was temple cleaning. The head of the group was Shakti from Munich. Decorating the temple was already a feast in its own right. When Neelam came into the tempel with the “tiger fur”which Babaji used to sit on, it was a marvelous moment. We immediately felt the special energy, were full of joy and danced around the tiger fur. On the 3rd day of the NAV, after the Durga Puja, Shakti asked me: “OmVati, please clean the Mother Altar, today “. It was already a special honor to clean altars and this was the beginning of a wonderful task, so I started full of joy. The altar was filled up with prasad, flowers and thunis.

After I had put away all these sacrificial offerings, a little mirror appeared suddenly together with a kajal pencil. I was completely astonished “: Why a mirror on an altar? This belongs more into the barbie-property-collection I thought and it seemed a little ridiculous to me. I asked Shakti: “Why on earth is this little mirror on the mother altar? Shakti said simply:: “The mother makes herself beautiful for God!”  What?!” I was completely astonished. Until this day I thought it didn’t matter to God what we looked like externally, but how we look deep within is what mattered. To make myself look beautiful has always been for my own ego or to impress men!

“Beautiful for God” I cannot forget. So I decided to make myself beautiful for God for the evening aarti and darshan with Shri Muni Raji. Up to that point I had never worn a sari and seldom wore make-up as I frequently had so many tears run down cheeks because of the abundance of love and knowledge I kept receiving.
The 3rd day was a Wednesday – a Ganesha day, by which time I already had learnt that on Wednesdays you dress in green, because Ganesha likes green. Interestingly I had bought a green sari for myself on the trip to Chillianaula.

 

As if I had known, that I will wear a sari on a Wednesday for the first time. The procedure of dressing up in a sari took some time, after that I put kayal around my eyes and lipstick and all that what was needed for a good make-up. After finishing my beauty style I went out off the ashram room towards the temple. Immediately I met a female devotee who asked me: “For whom have you made yourself so beautiful then?” Her attitude was clear: she wanted to hear a man’s name and I obviously disappointed her by saying: “For God!”She was not the only one who asked me that day. My knees began to feel wobbly, but at that moment I remembered: “Today is Ganesha day!” and I started to speak inwardly the mantra “Om gang ganapataye namah”. This helped me very much, so that I didn’t run back to my room again and change my clothes. In the darshan line I spoke constantly the Ganesha mantra, again and again, while in between worrying myself silly that I might trip over my sari when making pranaam.

And as it happened I did trip of course just as I arrived at Shri Muni Raj’is assan. To my embarrassment I fell right onto my knees and my forehead hit the right foot of Guruji. I was no longer mistress of my body, as if HE had taken me over and managed me. My head shot up again and I looked into the eyes of Shri Muni Raji, or rather I looked into his ONE Eye. And there something quite extraordinary happened: It was as if I looked into a blue universe, an eternal infinite space, while my whole body filled with vibration. And then a point of light, like a little star emerged in the foreground , I saw and felt my soul. He let me stand up and I saw in Shri Muni Raji´s face the most beautiful and wisest smile I ever have seen. Inside I received this message: “True beauty is my home. Wherever there is beauty, I am. This includes all the beauty of the Mother Earth.

Jai Vishwa OmVati